Algarve: Millionenverluste der Gemeinden bei der Grunderwerbssteuer

Die Algarve-Gemeinden verzeichneten in den ersten 3 Monaten dieses Jahres einen eklatanten Rückgang ihrer Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer. Wegen der Immobilienkrise brachen die Steuereinnahmen um 50 - 70 % ein.
So kamen in der wohl reichsten Gemeinde Loulé bis Mitte April statt 16,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum nur 6,6, Millionen Euro in das Stadtsäckel. In Lagos gingen die Einnahmen von 5,1 Millionen (Vorjahr) auf 1,5 Millionen Euro zurück. Albufeira verzeichnet einen Rückgang von 6,7 Mio auf 3,4Millionen Euro, auch Lagoa, Tavira und Vila Real de Santo António haben Mindereinnahmen um mehr als 50%. Portimão hat in diesen Krisenzeiten noch relativ glimpflich abgeschlossen: Gegenüber 4,5 Mio im Vorjahr wurden 3,4 Millionen Euro an Steuern eingenommen.
Quelle:http://www.correiomanha.pt/noticia....11
So kamen in der wohl reichsten Gemeinde Loulé bis Mitte April statt 16,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum nur 6,6, Millionen Euro in das Stadtsäckel. In Lagos gingen die Einnahmen von 5,1 Millionen (Vorjahr) auf 1,5 Millionen Euro zurück. Albufeira verzeichnet einen Rückgang von 6,7 Mio auf 3,4Millionen Euro, auch Lagoa, Tavira und Vila Real de Santo António haben Mindereinnahmen um mehr als 50%. Portimão hat in diesen Krisenzeiten noch relativ glimpflich abgeschlossen: Gegenüber 4,5 Mio im Vorjahr wurden 3,4 Millionen Euro an Steuern eingenommen.
Quelle:http://www.correiomanha.pt/noticia....11

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