28 Dezember 2011

Algarve: Trotz Schuldenkrise - der Geldhahn fliesst

Die Algarve wird im nächsten Jahr von der port. Regierung Mittel für Investitionen in Höhe von 103 Millionen Euro erhalten. Dies erklärte der Präsident der Vereinigung der Algarve Gemeinden (AMAL), Faros Bürgermeister Macário Correia, der Presse.
Ein Teil entfällt auf den Ausbau von Häfen. So sind für den Fischereihafen in Tavira 2,1 Millionen Euro vorgesehen, auf den Hafen von Portimão entfallen 985.000 Euro, Olhão soll 770.000 Euro für den Ausbau erhalten. Für die restlichen Häfen an der Algarve stehen Mittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro bereit.
Die Stadt Faro kann auf staatliche Mittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro hoffen, um den Parque Ribeirinho (Ausbau der Uferzone entlang der Ria Formosa) anzulegen.
Die schon lange geplante Schiffbarmachung des Guadiana wird mit 492.000 Euro unterstützt.
Auch Gelder für Strandaufschüttungen sind im Haushaltsplan für 2012 enthalten. Albufeira erhält dafür 151.000 Euro, Lagos (Praia D.Ana) 105.00 Euro.
Allein 36 Millionen Euro stehen für Projekte bereit, die mit EU Geldern (teil-) finanziert werden.
Quelle: http://www.cmjornal.xl.pt

1 Comments:

Anonymous Sebi said...

Da frage ich mich jetzt aber doch ob diese Maßnahmen wirklich so wichtig sind in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung....wäre vllt. besser erstmal die Krise an sich zu bewältigen bevor man Häfen ausbaut..

Freitag, Januar 13, 2012  

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