INEM will Nachtdienst von Rettungshubschraubern einschränken
Der Bürgermeister von Faro zeigte sich heute besorgt über die Pläne des staatlichen Rettungsdienstes INEM (Instituto Nacional de Emergência), den Nachtdienst von Rettungshubschraubern einzuschränken.
Wie der Präsident von INEM erklärte, verursachen die 5 Rettungshubschrauber des Landes, von denen einer in Loulé stationiert ist, Kosten von insgesamt 10 Millionen Euro im Jahr. Diese Hubschrauber, ausgestattet mit einem Arzt, einer Krankenschwester und 2 Piloten kommen im Durchschnitt jedoch nur 0,5 mal pro Tag zum Einsatz.
Demgegenüber belaufen sich die Kosten von Hubschraubern, die lediglich Patienten zu Krankenhäusern transportieren, auf jährlich 2 Millionen Euro. Es ist aus Kostengründen deshalb angedacht, den Nachtdienst von 3 Rettungshubschraubern einzustellen. Hiervon wird wahrscheinlich auch Loulé betroffen sein.
Quelle: http://www.publico.pt
Demgegenüber belaufen sich die Kosten von Hubschraubern, die lediglich Patienten zu Krankenhäusern transportieren, auf jährlich 2 Millionen Euro. Es ist aus Kostengründen deshalb angedacht, den Nachtdienst von 3 Rettungshubschraubern einzustellen. Hiervon wird wahrscheinlich auch Loulé betroffen sein.
Quelle: http://www.publico.pt


1 Comments:
nun da die Person am Telefon der 112 eh auflegt wenn man nicht portugiesisch spricht, ist es ja auch kein Wunder das die Einsätze bei o,5 am Tag liegen...
Kommentar veröffentlichen
Links to this post:
Link erstellen
<< Home