17 September 2010

Algarve: Erhöhung der Grundsteuer

Für das Jahr 2011 müssen die Grundstückseigentümer an der Algave mit steigenden Grundsteuernr echnen.
Letzte Woche haben die Bürgermeister der 16 Algarve Gemeinden, die in der Associação do Municípios do Algarve AMAL zusammengeschlossen sind, übereinstimmend die Empfehlung abgegeben, die gesetzlich erlaubten Höchstsätze zu beschliessen.
Diese betragen 0,8% für" prédios rusticos", 0,7 % für "prédios urbanos" und 0,4% für "prédios urbanos", die ab 2004 errichtet wurden. (Die Prozentzahlen beziehen sich auf den vom Finanzamt festgestzten Steuerwert der Immobilie).
Bisher verlangen nur 7 Algarve-Gemeinden den Höchstsatz für "prédios urbanos". Den Höchstsatz für neuere Gebäude (ab 2004) verlangen 9 Gemeinden.
Die Steuersätze für 2011 werden in den folgenden Monaten von den Gemeindeversammlungen beschlossen. Für Lagos sind die Höchstsätze vorgesehen. Die hochverschuldete Gemeinde Portimão (100 Millionen Euro Schulden ) plant, für die Dauer von 12 Jahren den Höchstsatz zu verlangen, auch Silves und Faro werden erhöhen. Wie sich Loulé und Albufeira verhalten ist noch ungewiss.
Wegen der Immobilienkrise ist das Aufkommen bei der Grunderwerbsteuer in den letzten 3 Jahren um die Hälfte gesunken, was erhebliche Löcher bei den Gemeindefinanzen verursacht hat.
Quelle:http://www.cmjornal.....impostos
http://www.cm-lagos.pt...htm


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Und viele zahlen überhaupt keine Grundsteuer dort. Die Mitarbeiter in den Behörden haben Jahrelang mitgemacht. Jeder hat seinen Preis!