10 April 2012

EU-Gelder bringen die "Boa Esperança" wieder in Fahrt

Die Versuche, das kostenträchtige Schiff "Boa Esperança" zu verkaufen, haben bisher keinen Erfolg gehabt. Für den Nachbau einer historischen Karavelle im Eigentum der Tourismusbehörde wurden zu geringe Preise geboten, wie aus Kreisen der Behörde mitgeteilt wurde.
Zukünftig wird die "Boa Esperança" jetzt zusammen mit dem historischen spanischen Schiff "Vitória" grenzüberschreitend verschiedene Häfen (welche wurde nicht bekanntgegeben) anlaufen, um die Geschichte der Entdeckungen und ihre Bedeutung für die Region darzustellen. Auch von der Einrichtung eines virtuellen Museums über die Entdeckungen ist die Rede.
Der kulturelle Einsatz der "Boa Esperança" zusammen mit der spanischen "Vitória" geschieht im Rahmen eines mit EU-Geldern finanzierten Projekts "Descubriter", für das die Mittel bereits genehmigt sind.
Quelle: http://www.ionline.pt

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