09 Februar 2014

Portugal: Blamage in der Kunstwelt

 Versteigerung bei Christies im Jahre 1808
Gründlich blamiert hat sich Portugal in den Augen der Kunstwelt bei dem Versuch, 85 Werke von Miró bei  Christie´s in London versteigern zu lassen. Die kostbaren Werke waren dem Staat bei der Abwicklung der Pleitebank BPN zugefallen. Aus dem Sturm der Entrüstung über den Ausverkauf der Kunst entwickelte sich ein juristisches Hickhack mit dem Ergebnis, dass Christie´s aus freien Stücken zunächst auf die Auktion verzichtet hat. "Auf unbestimmte Zeit verschoben" lautet der Hintergundbericht der FAZ vom 07.02. über  die Hintergründe des Debakels. 

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