20 Dezember 2014

Algarve: Geldsegen aus Brüssel

Die Region Algarve kann sich über einen kräftigen Geldsegen aus Brüssel freuen.
Gestern hat die Europäische Kommission Portugals Süden  für den Zeitraum 2014 -2020 die stolze Summe von 318,6 Millionen Euro zugebilligt. Das sind 84% mehr als bisher.
Davon kommen 224,3 Millionen aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (FEDER) und 94,3 Millionen aus dem Sozialfonds(FSE). Zusätzlich gibt es noch 8,6 Millionen zum Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit.
Das Geld soll vorrangig dazu verwandt werden, Betriebe und Unternehmen zu stärken sowie vorhandene Infrastrukturen zu erhalten. 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na wunderbar, dann kann man ja hoffen, daß die EN 125 als Straße ausgebaut wird ? Hoffentlich wird die Verwendung der Gelder aus Brüssel auch von dort kontrolliert !

Peter Becker hat gesagt…

Bei dem Korruptionssumpf in PT muss bezweifelt werden, dass das Geld sinnvoll zielgerichtet und kontrolliert eingesetzt wird. Im Straßenbau gibt es in PT fast nur sinnlose Investments, siehe A22 etc. Dass die EN 125 ausgebaut / saniert werden muss ist keine Frage. Aber in den Städten zerfallen die Häuser (siehe Faro). Bin mal gespannt was mit dem Geld passiert. Werde das nachhalten. Peter B.