19 Mai 2016

Portugal: Franzosen beimi Immobilienerwerb vor den Engländern


Ausländer haben einen Anteil von  20% aller im ersten Vierteljahr abgewickelten Immobiliengeschäfte.
So geht es jedenfalls aus einer Erhebung des grössten Maklerverbandes Portugals APEMIP hervor. Besonders zugelegt haben die Franzosen, die ihren Anteil seit 2014 um 10% gesteigert haben. Die Franzosen liegen bei den Ausländern mit 27% an erster Stelle und haben die Engländer (18%) weit überflügelt. Auf Platz drei liegen die Chinesen, die dank käuflichem Visum (goldenes Visum) kräftig in Portugal investieren. Auch bei den Franzosen dürfte die Steuerpolitik der port. Regierung eine Rolle spielen. Hinzu kommt, dass der Maklerverband in Zusammenarbeit mit den französischen Kollegen kräftig Werbung für eine (Zweit-) Immobilie in Portugal macht. 
Während das Interesse der Briten traditionsgemäss auf die Algarve fokussiert ist, bevorzugen die Chinesen den Raum Lissabon. Die Franzosen, unter denen auch viele Käufer  mit portugiesischen Wurzeln sind, investieren unterschiedlich, vorwiegend aber im Bereich Porto/Lissabon/Algarve.

1 Kommentar:

Ralf Scheer hat gesagt…

Die Zahlen stimmen. Und auch der Algarve Fuhrpark hat sich erneuert.

Die Franzosen haben erkannt, dass sie sich von der in Frankreich zu zahlenden Steuer auf die hart erarbeitete Rente in Portugal ein Haus mieten oder kaufen koennen, Sonne inklusive.

Fast jeder Rentner aus Europa kann in Portugal 10 Jahre steuerfrei leben wenn er sich hier als Resident anmeldet, auch die deutschen Rentner.

Fuer mehr Informationen stehen wir gern zur Verfuegung: www.scheeralgarve.de

Gruss aus dem Sueden

Ralf Scheer